I’m in a panic! I go to work in my studio. The French sponges are not suitable for cars and I decide to make something else. A house appears, the House of Love, with rooms for us, my daughter and the child we longed for. In an ultimate attempt to win Julia back, I show her the house. This is what I want to give you, a safe home: where it’s colorful and lively during the day and where in the evening warmth and light shines through the walls. Julia cries when she sees the house, it is indeed what she longs for. But she doesn’t believe I can deliver.

Ik ben in paniek! In mijn atelier ga ik aan het werk. De sponzen uit Frankrijk zijn niet geschikt voor autootjes en ik besluit iets anders te maken. Er verschijnt een huis, House of Love, met kamers voor ons, mijn dochter en het kindje dat we graag wilden. In een uiterste poging om Julia nog voor me te winnen, laat ik haar het huis zien. Dit is wat ik je wil geven: een veilig geborgen thuis; kleurrijk en levendig overdag en ’s avonds schijnt de warmte en het licht door de muren naar buiten. Julia moet huilen als ze het ziet. Dit is inderdaad waar ze naar verlangt. Ze gelooft me echter niet.

Ich bin in Panik! In meinem Atelier beginne ich mit der Arbeit. Die Schwämme aus Frankreich eignen sich nicht für Autos und ich beschließe, etwas Anderes zu machen. Es entsteht ein Haus, House of Love, mit Zimmer für uns, meiner Tochter und für das Kind, was wir uns wünschten. In einem letzten Versuch, Julia noch für mich zu gewinnen, lasse ich ihr das Haus sehen. Das ist, was ich dir geben möchte: ein sicheres und geborgenes zu Hause; tagsüber farbenfroh und lebendig und abends scheint die Wärme und das Licht durch die Mauern nach draußen. Julia muss weinen, als sie es sieht. Das ist tatsächlich das, wonach sie sich sehnt. Sie glaubt mir allerdings nicht.